"Lust auf Singen" will der Sportclub Heroldstatt fördernVon Generation zu Generation wurden Vereinslieder weitergegeben.
Gesungen wurde immer. Bei einem Sieg sowieso und erst recht bei Niederlagen.
Gesellschaftliche Einflüsse und verändertes Musikverhalten haben das Singverhalten von aktiven Sportlern in letzter Zeit grundlegend verändert. Und so verstummt das Singen in den Fußballmannschaften mehr und mehr. Dabei schafft das gemeinsame, lustvolle Singen in einer Mannschaft bekanntlich ein unverkennbares "Wir"-Gefühl. Es fördert die Kameradschaft, baut Aggressionen ab und ist somit eine ideale Ergänzung zum (Training und) Wettkampf.
Jetzt wurde weitgehend vergessenes Vereins-Liedgut von Rudi Schauflinger und Fritz Weber gesammelt und erstmals dokumentiert. Rudi Schauflinger schrieb außerdem Melodien dazu und Konrad Schneider junior prüfte die Gitarrenakkorde auf Tauglichkeit. Und klang es früher im SV Ennabeuren "Blau und weiß, wie lieb ich dich", so lautet der Text heute, passend zu den SC Heroldstatt-Farben "Blau und gelb, wie lieb ich dich". Damit sind beste Voraussetzungen gegeben, typisch vereinsbezogene Fußballlieder aufzufrischen und vor dem Aussterben zu bewahren.
Lieder zum Download
- Am Ausgang eines Dörfleins

- Blau und gelb sind unsere Farben

- Blau und gelb wie lieb ich dich

- Eines Abends in der Dämmerung

- Es zogen elf Spieler

- Hejo hejo hejohe der SC ist ok

- Jeden Montag sind wir müde

- Wenn blau und gelb nach auswärts zieht

- Wer hat die Welt so schön gemacht

- Wer hat uns das Spiel heut verlorn

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